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LAUFPASS 01/2017

21 Wie schaffe ich es, in der Firmenhierarchie aufzusteigen? Das fragen sich viele junge Menschen, die nach ihrer Ausbildung vom beruflichen Erfolg träumen – und natürlich auch vom großen Geld. Die Antwort: Fortbildungen! Die wisoak in Bremerhaven bietet für alle Interessierten Lehrgänge mit IHK- oder Arbeitnehmerkammerabschluss an. Fortbildungsabsolventen müssen sich in puncto Verantwortung, Perspektiven und Einkommen keineswegs vor ihren Kollegen mit Hochschulabschluss verstecken. Das belegt eine aktuelle Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Es lohnt sich also, zwecks Fortbildung noch einmal die Schulbank zu drücken! Ob Wirtschaftsfachwirt/in, Handelsfachwirt/in, Industriemeister/in mit IHK-Abschluss oder Finanzbuchhalter/in, Zollmanager/in, Lohn- und Gehaltssachbearbeiter/in mit Arbeitnehmerkammerabschluss  – alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Referenzen erweitern. Dadurch qualifizieren sie sich für Fach- und Führungsaufgaben im mittleren Management. Die Lehrgänge sind übrigens so ausgerichtet, dass sie nicht mit den üblichen Arbeitszeiten korrelieren. Bei der wisoak in Bremerhaven ist man auf jeden Fall in guten Händen. Sie arbeitet mit erfahrenen Dozentinnen und Dozenten zusammen und legt großen Wert auf Kundenfreundlichkeit, Service-Qualität und ständige Erreichbarkeit. Die wisoak weiß, wie man es nach oben schafft! Wirtschafts- und Sozialakademie Arbeitnehmerkammer Bremen gGmbH Barkhausenstraße 16 | 27568 Bremerhaven Sebastian Siegler (Tel. 0471/595 27) Diana Uehrke (Tel. 0471/595 28) www.wisoak.de Einkommen, Gehalt, Lohn oder Arbeitsentgelt – der Verdienst, der für eine geleistete Arbeit auf dem Konto landet, hat viele Namen. Das ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aber völlig egal. Sie werfen einen Blick auf den Kontoauszug  – und wenn das Geld rechtzeitig angekommen ist, sind sie zufrieden. Aber was ist, wenn es dabei Probleme gibt und man dadurch selbst in finanzielle Engpässe gerät? Dass der Verdienst pünktlich auf dem Konto eingeht, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Doch das ist leider nicht immer so, weiß Alireza Khostevan, Rechtsberater der Arbeitnehmerkammer Bremen: „In der Regel muss das Gehalt am letzten Tag des Monats auf dem Konto sein. Oder, wenn so vereinbart, zum 15. des Folgemonats. Wir hören aber in unseren Beratungen immer wieder, dass dies nicht der Fall ist.“ Welche Schritte kann man als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer einleiten, wenn sich das Gehalt zu spät oder gar nicht auf dem Konto einfindet? Darüber informiert Alireza Khostevan am Dienstag, dem 7. März, ab 18.00 Uhr im Forum der Arbeitnehmerkammer in Bremerhaven. In seinem Vortrag mit dem Titel „Gehalt – was Beschäftigte wissen sollten“ beschäftigt er sich mit allen Problemen, die durch ausbleibende Zahlungen entstehen können und klärt über die Rechtslage auf. Ein weiterer Themenpunkt: Ausnahmen des Grundsatzes „Ohne Arbeit kein Lohn“. Der Arbeitgeber zahlt manchmal auch Gehalt, ohne dass gearbeitet wurde. Das gilt etwa für bezahlten Urlaub oder Krankheit, an Sonn- und Feiertagen, wenn man im Mutterschutz ist oder einen Bildungsurlaub antritt. Ob es Ausnahmen von der Ausnahme gibt und welche das sind, erklärt Alireza Khostevan im Rahmen der Veranstaltung. Arbeitnehmerkammer Bremen Barkhausenstraße 16 | 27568 Bremerhaven www.arbeitnehmerkammer.de Der Weg nach oben Fortbildungen erhöhen Aufstiegschancen Gehaltvolles über Gehalt Arbeitnehmerkammer klärt auf Foto: Syda Productions/shutterstock.com | Dooder/shutterstock.com


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