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Der Corona.Film 2021 – jetzt erst recht

Der Corona.Film 2021 – jetzt erst recht

CORONA.FILM: Die wachsende Zensur in aller Welt versucht, Dokumentare an ihrer Arbeit zu hindern. Die Demokratie wehrt sich und finanziert unabhängige Produzenten mit Crowd-Money.

Nach der Diffamierungskampagne durch den unter anderem auch pharmafinanzierten Tagesspiegel in Berlin, gingen viele Institutionen in Deutschland vorübergehend auf Distanz zu Oval Media und ihrem Geschäftsführer und Spiritus Rector Robert Cibis. Sie waren im ersten Moment verunsichert, ob der sonderbaren Ausführungen in dem Berliner Blatt. Der renommierte und vielfach preisgekrönte Filmproduzent Cibis hat in den letzten 22 Jahren zahlreiche überragende Filme produziert und Auftragsarbeiten für viele große Fernsehanstalten umgesetzt. Allein der 2009 gedrehte Film “Pianomania” (2009) gewann unter anderem in Locarno den Preis der „Semaine de la Critique“, den „Golden Gate Award“ in San Francisco und den Deutschen Filmpreis für Ton. Die Arbeit „trustWHO“ gilt als eine der besten Dokumentationen über die Weltgesundheitsorganisation und ihre Verquickung mit der Pharmaindustrie.

von Wolfgang Jeschke

Auf der Berlinale 2021 ist Robert Cibis als Co-Produzent des Films „A pas aveugle“ vertreten. Es ist die Geschichte der Fotografie in Konzentrationslagern der Nazis. Obwohl sie damit ihr Leben riskierten, nahmen Häftlinge in Konzentrations- und Vernichtungslagern Fotos auf. Es gelang ihnen sogar, die Filmdosen hinauszuschmuggeln. Die Hoffnung indes, damit die Weltöffentlichkeit aufzurütteln, erfüllte sich nicht. Ein Film, der nachdenklich macht und – völlig ungewollt – einen Bezug zu unserer Gegenwart erhält, in der die Aufklärung unter die Räder eines zentral verordneten Narrativs zu geraten droht.

Trotz der in seinem gesamten Schaffen nachzuvollziehenden humanistischen Einstellung, der gelebten Solidarität über soziale, ethnische und nationale Grenzen hinaus, wurde Robert Cibis zum Ziel unsachlicher Angriffe, die mit impliziten Unterstellungen arbeiteten. Tagesspiegel-Schreiber Sebastian Leber, eigentlich Experte für unterhaltsame Sach- und Lachgeschichten der gelangweilten Überflussgesellschaft („33 Männer berichten von herzzerreißenden Abfuhren, schmachvollen Niederlagen und unerwiderten Gefühlen„, sowie „Nachts sind alle Katzen blau: Feiern für Fortgeschrittene“), fügte sich mit seinen Tagesspiegel-Äußerungen in die Reihe der journalistischen Verfolger Andersdenkender ein, die derzeit wie eine sprachfaschistische Plage die Gazetten mit schlimmen Texten verunzieren.

Lebers Motive lassen sich nicht ergründen. Auch die von ihm gewählte Textform entspricht keiner journalistischen Diktion, ist nicht zu identifizieren. Sichtbar sind allerdings die pure Lust an der Diffamierung und der innige Wunsch, dem Gegenstand seiner Zuwendung möglichst großen Schaden zuzufügen. Dass die Redaktionsleitung des ehemals angesehenen Berliner Blattes diesen Mann derart gewährten lässt, stimmt schon nachdenklich. Die bisweilen häufig eingeblendeten Werbeschaltungen von Pharmaunternehmen, wie beispielsweise Janssen / Johnson & Johnson (Werbung für den neuen Impfstoff) könnten den Schluss nahelegen, dass hier zumindest eine Bereitschaft zu einer gewissen, sagen wir ‚tendenziösen‘ Berichterstattung gegeben sein könnte.

Ob die Beziehungen des Tagesspiegel zu seinem ehemaligen Gesellschafter Sebastian Turner, der Ende 2020 seine Anteile verkaufte, dabei auch als Herausgeber ausschied und sich nun verstärkt dem „Media-Tech“-Business widmen möchte, eine Rolle spielen, ist nicht geklärt. Sebastian Turner ist mit 25% am Meinungsforschungsinstitut Civey beteiligt, das regelmäßig Umfragen auch zur Corona-Krise gestaltet. Zugleich hat Sebastian Turner maßgeblich als Gesellschafter die Geschicke der weltweit tätigen Werbeagentur Scholz & freinds mitbestimmt, welche unter anderem auch für das Bundesgesundheitsministerium die millionenschwere Corona-Kampagne „#Wir bleiben zuhause“ umgesetzt hat.

Ziel der Angriffe auf Oval Media und Robert Cibis könnten seine dokumentarischen Arbeiten und sein Filmprojekt CORONA.FILM sein. Als technischer Dienstleister überträgt Oval Media die Sitzungen des außerparlamentarischen Corona-Ausschusses (www.corona-ausschuss.de). Dieser Ausschuss klärt mit der Hilfe hunderter Experten aus aller Welt die Hintergründe der aktuellen Krise auf und bereitet die juristische Aufarbeitung der Ereignisse vor. Ein Team von Oval Media streamt die Sitzungen des Ausschusses für das Internet und dokumentiert die Aktivitäten der aufklärenden Anwälte auch außerhalb der wöchentlichen Expertenbefragungen.

Ein anderer – vielleicht der wesentliche – Grund für die Kampagne gegen Oval Media könnte das Filmprojekt CORONA.FILM sein. Es handelt sich um eine mehrteilige Dokumentation der Ereignisse, die uns seit dem Auftauchen des neuen Erregers in ihren Bann geschlagen haben. Kurz vor dem Erscheinen des ersten Teils in deutscher und englischer Sprache, löschte der Streaminganbieter VIMEO die gesamte Filmbibliothek von Oval Media von seinen Servern. Damit wurde vorübergehend die Refinanzierung des Projektes gefährdet.

Der Film ging trotzdem online und zeigt erneut, dass Oval Media seine vielen Preise nicht ohne Grund erhalten hat.

CORONA.FILM – der Prolog – ist nun kostenlos zu sehen. Es ist sehr guter Beitrag für die Meinungsbildung in einer Zeit, in der die Altmedien nur eine Denk- und Vermittlungsrichtung kennen, nämlich die Verbreitung von Angst und Schrecken und die systematische Desinformation der Bevölkerung ganz im Sinne des Panik-Papieres des Bundesinnenministeriums. In jenem Papier und den dazugehörigen Ausführungsanweisungen, ist detailliert beschreiben, wie die Angst in die Bevölkerung getragen werden soll und die Panik zu inszenieren ist.

CORONA.FILM ist unaufgeregt und bildstark. Es ist eine erzählerisch umgesetzte Dokumentation. Wir lernen viele Menschen kennen und erfahren von ihren Sichtweisen, persönlichen Nöten, Analysen und Hoffnungen. Der Prolog ist hier verfügbar:

Das Video wird auf einer externen Quelle angeboten. Mit dem Aktivieren des Links (Klick auf das Bild oder HIER) verlassen Sie www.laufpass.com und es gelten dann die jeweiligen Datenschutzregelungen des Plattformanbieters.

Nach der Zensur auf anderen Kanälen und der Demonetarisierung durch VIMEO, ist der Prolog des Projektes CORONA.FILM jetzt frei anzusschauen. Wer es sich leisten kann und will, sollte das Team von Oval Media unterstützen – sie werden noch weitere Teile dieser Dokumentation herstellen und damit einen eigenständigen Beitrag zur freien Meinungsbildung liefern.

Oval Media unterstützen – Zensur verhindern:

NAME: OVALmedia Berlin GmbH
IBAN: DE66 4166 0124 0017 1707 00
BIC: GENODEM1LPS

Verwendungszweck: „Name des Projekts“ e.g.: „Spende für Narrative“ / „Spende für CORONA.FILM“ / „Spende für Das Wilde Schaf“ / Andere Projekt.

Für Spenden an die Sendung „Stiftung Corona Ausschuss“ bitte die untere Bankanschrift verwenden:

NAME: OVALmedia Berlin GmbH
IBAN: DE82 4166 0124 0017 1707 03

paypal.me/ovalmediaberlin

Weitere Spendenmöglichkeiten unter https://www.oval.media/de/bank-details/

5 Bemerkungen

  1. Bitte würden Sie den Link einmal überprüfen, er führt ins Nirgendwo. Was ist hier nur los? Wird jetzt auch Odyssee von der Zensurwelle überschwemmt? Vielen Dank!

    Antworten
    • Danke für den Hinweis. Die Links waren tatsächlich nicht mehr aktiv. Wir haben neue gesetzt :-). Ob das die Folge von Zensur war, prüfen wir gerade.

      Antworten
  2. Ich warte sehnsüchtig darauf, den Coronafilm auf DVD kaufen zu können. Ich spende für das Projekt und würde viele DVDs kaufen.
    Mein Arbeitskreis Zukunft für unsere Kinder bemüht sich sehr, coronagläubige zu erreichen. Ich bin dem coronaausschuss.de und ovalmedia sehr dankbar für die gigantische Arbeit. Gott segne euch alle in dieser schweren Zeit.
    Frohe Ostern, Elisabeth Schulz

    Antworten
  3. Ich habe den Film gesehen, und bin begeistert über die objektive Aufklärung. Habe spontan 20 Euro gespendet. Vielen Dank für einen hervorragend gemachten Dokumentarfilm.

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  4. Der Film war großartig, ich habe ihn mir gleich zweimal angeschaut. Ich freue mich auf Fortsetzungen.
    Vielen Dank für Eure tolle Arbeit. Lasst Euch nicht beirren.

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