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Der Krieg gegen das Covid-Medikament

Der Krieg gegen das Covid-Medikament

Für eine Handvoll Dollar: Ivermectin gegen COVID-19 - Foto: Novikov Aleksey / Shutterstock.com

Es könnte Millionen Menschenleben retten. Aber leider kann man damit nicht viel Geld verdienen und auch keine Impfdiktatur errichten. Also wird Ivermectin strategisch bekämpft – von Big Pharma und Big Tech. Denn die Patente sind ausgelaufen, die Wirkung ist nachgewiesen, die Nebenwirkungen sind überschaubar und die „Pandemie“ wäre vorbei. Wer will das schon?

Ein billiges Medikament, das kaum Nebenwirkungen hat, bedroht die Milliarden-Impfumsätze der Pandemietreiber und die Pläne der Politik, den freien Gesellschaften eine neue Normalität der Unfreiheit aufzuzwingen: Eine von der WHO gesponserte Überprüfung von Studien, die die Wirksamkeit von Ivermectin bei COVID-19-Fällen untersuchte, legt den Schluss nah, dass Ivermectin die Sterblichkeit um 75 – 83% verringern kann. Die Impflobby hat längst reagiert und torpediert den Einsatz des potenziellen Lebensretters, um weiter ihre Impforgien veranstalten zu können. Zugleich brauchen die politischen Pandemie-Veranstalter die anhaltende Virusangst, um ihre Pläne der ID2020 umsetzen zu können.

Ein Billigmedikament, dessen Patente abgelaufen sind, gefährdet das pharmazeutische und politische Geschäft des Jahrtausends. Es kostet nur ein paar Dollar pro Tablette, kann von jedem Pharmahersteller gefertigt werden. Es kann den Studien zufolge bei akuten Fällen von COVID 19 eingesetzt werden, aber auch zur Vorbeugung der Erkrankung. Anders als beim ebenfalls wirksamen Hydroxychloroquin (HCQ), das in hohen Dosen und bei bestimmten genetischen Vorbedingungen hohe Risiken entwickeln kann, ist Ivermectin kaum zu überdosieren, so die vorliegenden Studien. Ginge es der Welt um die Gesundheit der Menschen, müssten wir jetzt feiern und den Einsatz des Medikamentes in weiteren Studien für gute therapeutische Konzepte prüfen – denn mit diesem bekannten, billigen und weltweit verfügbaren Medikament endet die epidemioloische Wahnvorstellung von internationaler Zerstörungskraft, mit der wir seit einem Jahr drangsaliert werden.

Ivermectin: Ein Medikament, an dem niemand mehr etwas verdienen kann, wirkt bei COVID-19. Die Übersichten beim FLCC finden sie hier: https://covid19criticalcare.com/

Dr. Andrew Hill vom Department of Pharmacology der University of Liverpool (UK) führte eine von der WHO gesponserte Überprüfung und Metaanalyse randomisierter kontrollierter Studien mit Ivermectin gegen Covid durch. In dem folgenden 12-minütigen Video präsentiert Dr. Hill seine vorläufigen Ergebnisse, die auf eine hoch signifikante Verringerung der Covid-Mortalität um 83% hinweisen (95% CI 65% -92%). Diese Ergebnisse wurden durch nachgelieferte Aktualisierungen Ende Januar korrigiert. Dem aktuellen Stand nach liegt die durchschnittliche Verringerung der Covid-Sterblichkeit unter Evermectin bei 75 % (Quelle und Aktualisierungen finden Sie hier: https://swprs.org/).

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Die Vorstellung der Ergebnisse der WHO-geförderten Studie werden immer wieder von Youtube gelöscht. Das Zusammenspiel von Pharma, Big Tech und Politik funktioniert hervorragend. Wieso für ein paar Dollar die Menschen heilen, wenn man sie für Milliarden „impfen“ kann?

Die Deutsche Apothekerzeitung (DAZ) berichtet über den Stand der Studien wiefolgt: „Die im März 2020 gegründete „Front Line COVID-19 Critical Care Alliance“ (FLCCC) mit Sitz in Madison im US-Bundesstaat (…) hat sich zum Ziel gesetzt, evidenzbasierte, kontinuierlich optimierte Behandlungsprotokolle für COVID-19 zu entwickeln. Mitte Dezember präsentierte sie die Ergebnisse einer umfassenden Metaanalyse der vorliegenden Daten zu Ivermectin gegen COVID-19. Neben In-vitro- und Tierstudien wurden zahlreiche kontrollierte klinische Studien (siehe Tabelle auf Seite 3) sowie Erkenntnisse aus der realen Welt ausgewertet. Zwölf der 24 begutachteten Studien mit knapp 4.000 Patienten wurden bereits in Journalen mit Peer-Review veröffentlicht, der Rest auf pre-Print-Servern.

Schlussfolgerungen aus den Studien

Die FLCCC-Empfehlung leitet aus der Gesamtheit der klinischen Daten die Schlussfolgerung ab, dass Ivermectin die Viruslast signifikant verringern kann. Außerdem soll es die Übertragung und Entwicklung von COVID-19 bei Infizierten eindämmen und bei Patienten mit einer leichten bis mittelschweren Ausprägung der Krankheit die Genesung beschleunigen und eine Verschlechterung verhindern, wenn es früh nach Symptomeintritt verabreicht wird. Bei schwer Erkrankten soll es die Hospitalisierung vermeiden helfen und die Sterblichkeit bei kritisch kranken Patienten mit COVID-19 und in Regionen mit hohen Infektionsraten auch die Fallsterblichkeit vermindern. Das Sicherheitsprofil gilt überdies als vorteilhaft und es liegen umfassende Anwendungserfahrungen über fast 40 Jahre vor. Last, but not least ist Ivermectin preiswert und deswegen auch für ärmere Länder eine realistische Option, die allerorten greifbar ist. Eine als Pre-Print veröffentlichte systematische Überprüfung von acht randomisierten kontrollierten Studien durch australische Forscher sei zu ähnlichen Schlussfolgerungen gekommen, ergänzen die FLCCC-Experten.“

Quelle: https://ivmmeta.com/https://ivmmeta.com/

Pharma und Big Tech wollen Ivermectin verhindern

Am 8. Dezember stellte der Präsident der FLCCC, Dr. Pierre Kory, die Ergebnisse der internationalen Studien vor. Unter Eid sagte er vor dem US-Senatsausschuss für innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten aus. Sein Video wurde nun weltweit zensiert und auch von Youtube gelöscht. Die FLCCC reagierte am 05. Februar mit einer Erklärung: „Vor einigen Tagen entfernte YouTube den Videolink des Präsidenten der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC), Dr. Pierre Kory, der vor dem Senatsausschuss für Innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten eine eidesstattliche Aussage über offizielle Angelegenheiten der Vereinigten Staaten machte (8. Dezember 2020). In dem zensierten Video sagte Dr. Kory aus, dass Ivermectin – ein von der FDA zugelassenes Antiparasitikum – in zahlreichen kontrollierten Studien auf der ganzen Welt zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 eingesetzt wurde. Zusätzlich zu dem Video der Zeugenaussage, das von einem US-Senator gepostet wurde, wurde das Video der Zeugenaussage, das von FOX NewsNow auf ihrem YouTube-Kanal gepostet wurde und fast 8 Millionen Aufrufe hatte, am selben Tag entfernt. In diesem Fall gab die Seite jedoch an, dass FOX NewsNow selbst es nicht verfügbar gemacht hat, was darauf hindeutet, dass auch andere Interessen Informationen über Ivermectin unterdrücken. Hier war einer der brillantesten Critical Care/ICU-Spezialisten der Nation, der das Komitee bat, die National Institutes of Health (NIH) zu drängen, die wissenschaftlichen Beweise zu überprüfen, die Ivermectin als eine Möglichkeit unterstützten, nicht nur Patienten mit COVID vor einer Verschlechterung zu bewahren, sondern auch gesunde Patienten davor zu bewahren, das Virus zu bekommen, während sie auf den Impfstoff warten.“

Schützenhilfe bekam die Pharmalobby vom Ivermectin-Erfinder Merck. Als die Studien mit positiven Ergebnissen öffentlich wurden, ließ Merck verlautbaren, dass das Mittel unwirksam sei und behauptete wahrheitswidrig, dass überhaupt keine Daten zur Sicherheit des Präparates vorliegen würden – war der Einsatz von Ivermectin 40 Jahren lang ein hochriskantes Manöver? Nein. Die Daten liegen vor: Sie gefallen nur den Multibillionenkonzernen nicht. Dabei hatte Merck seine eigene Impfstoffentwicklung kürzlich eingestellt, weil man bei Merck davon ausging, dass andere Vaccine und die natürliche Immunität besser sein würden (Zitat: „Diese Entscheidung folgt auf die Überprüfung der Ergebnisse der klinischen Phase-1-Studien für die Impfstoffe durch Merck. In diesen Studien wurden sowohl V590 als auch V591 im Allgemeinen gut vertragen, aber die Immunantworten waren schlechter als die nach einer natürlichen Infektion und die, die für andere SARS-CoV-2/COVID-19-Impfstoffe berichtet wurden.“)

Ivermectin wirkungslos oder gefährlich? Das sieht aber das Nationale Gesundheitsinsitut der USA (NIH) ganz anders:

NIH (National Institutes of Health) überarbeitet Behandlungsrichtlinien für Ivermectin zur Behandlung von COVID-19: Ivermectin ist jetzt eine Behandlungsoption für Gesundheitsdienstleister!
Januar 2021 – Eine Woche nachdem Dr. Paul Marik und Dr. Pierre Kory – Gründungsmitglieder der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC) – zusammen mit Dr. Andrew Hill, Forscher und Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO), ihre Daten vor dem NIH Treatment Guidelines Panel präsentiert haben, haben die NIH ihre Empfehlung hochgestuft und betrachten Ivermectin nun als eine Option für den Einsatz bei COVID-19.

Ihre Empfehlung wurde nun auf das gleiche Niveau angehoben wie die für weit verbreitete monoklonale Antikörper & Rekonvaleszenzplasma, was eine „weder für noch gegen“-Empfehlung ist. Die Bedeutung dieser Änderung besteht darin, dass die NIH beschlossen haben, vom Einsatz von Ivermectin bei der Behandlung von COVID-19 durch die Gesundheitsdienstleister der Nation nicht mehr zu abzuraten. Eine Folge dieser Änderung ist, dass Ivermectin nun eine klare therapeutische Option für Patienten darstellt.

Die Aussage von Dr. Pierre Kory vor dem Senatsausschuss für Innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten haben wir hier verlinkt (Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die nachfolgende Verlinkung Sie zu einem externen Angebot weiterleitet. Sie verlassen damit unsere Website und gelangen auf die Vimeo-Plattform, für deren Inhalt wir nicht verantwortlich sind und auf die unsere Datenschutzbestimmungen keine Anwendung finden):

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Dr. Pierre Kory über Ivermectin und die Chance, mit dem Präparat COVID-19-Erkrankungen zu behandeln und zu verhindern. „Wer Ivermectin nimmt, wird nicht erkranken!“

Die gesamte Corona-Inszenierung zielte vom ersten Moment an auf eine digital gesteuerte Impfdiktatur ab. Anstatt nach Heilmitteln zu suchen, wurden nur „Impfstoffe“ entwickelt. Gleichzeitig veränderten die WHO und jetzt auch das RKI die Definition von Herdenimmunität. Diese sei nunmehr das Ergebnis von Impf-Aktionen – die natürliche Immunität soll keine Rolle mehr spielen. Ja, das System geht sogar soweit zu behaupten, dass nach einer SARS-CoV-Infektion genesene Menschen trotzdem geimpft werden sollen. Dabei belegen zahlreiche Studien eine robuste natürliche Immunität nach durchgemachter Erkrankung oder Infektion.

Auch die Diskussion um Medikamente, Therapien oder die überlebenswichtige Vitamin-D-Substitution beweist erneut, dass es sich bei der inszenierten Pandemie um einen Krieg gegen die Völker handelt, der vor allem medial geführt wird. Dabei scheuen die Dirigenten des Panik-Orchesters nicht davor zurück, sogar fundamentale wissenschaftliche Erkenntnisse zu leugnen und das Gegenteil zu behaupten. Die Geschichtsklitterungen, die in diesen Tagen vorgenommen werden, sind so offensichtlich, dass einfachste Fachliteratur die Manipulation aufdecken kann: Sei es die „Krankheit“ von gesunden Menschen, die als „asymptomatisch Erkrankte“ umklassifiziert wurden, seien es die Immunitätsdefinitionen über Impfstoffe oder die Behauptung eines Infektionsnachweises durch PCR-Tests – seit langem erleben wir den postfaktischen Angriff der Massenmedien durch Desinformation und Umetikettierungen. Bei Ivermectin wächst der Widerstand. Denn wenn es ein taugliches Therapeutikum sein sollte, wäre es der Schlüssel für das Ende den Plandemie und eine Chance für millionen Menschen, die Grippesaison besser zu überstehen.

Ein kostengünstiges und hochwirksames Medikament gegen Covid wie Ivermectin würde nicht nur die weltweite Impfstoffkampagne im Wert von mehreren Milliarden Dollar stören (der in der Tat alle Daten zur langfristigen Sicherheit und Wirksamkeit fehlen), sondern auch Folgemaßnahmen „Lock Step“-Richtlinien wie Impfpässe , Smartphone-basierte globale Kontaktüberwachung sowie Programme wie ID2020 und „Known Traveller“, die von Bill Gates, dem World Economic Forum und ähnlichen Gruppen beworben werden.

Zitat von: https://swprs.org

Zusätzliches Material

von Wolfgang Jeschke

Weiterführende Informationen finden sich unter: https://swprs.org/

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