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Der Mega Lockdown kommt: VW, Daimler & Co sind vorbereitet!

Der Mega Lockdown kommt:  VW, Daimler & Co sind vorbereitet!

"The Great Reset" geht weiter: Lockdown 3.0 Total - Foto: Ruslan Shugushev / Shutterstock.com

Es ist nicht unsere Art, Dinge vorschnell zu verbreiten, wenn wir keine Möglichkeit hatten, uns die Informationen offiziell bestätigen zu lassen. In Anbetracht der aktuellen Situation machen wir eine Ausnahme und weisen auf den kommenden Mega-Lockdown hin. Er beginnt Anfang Februar und „soll“ vorerst zwei Wochen – anderen Quellen zufolge aber 4 Wochen – dauern und wird die gesamte Deutsche Wirtschaft umfassen. Unsere Quellen sind Beschäftigte in der Industrie, aus den Bereichen Maschinenbau und der Automobilindustrie. Es liegen uns aber auch Informationen vor, wonach davon auszugehen ist, dass der „Lockdown“ bis mindestens Ende Juni eingesetzt wird. Dies entspricht Planungen, die uns vorliegen, aber auch noch nicht bestätigt worden sind. Wir arbeiten daran.

Die großen Industriebetriebe in Deutschland wurden bereits frühzeitig über den nächsten Lockwdown informiert. Offenbar sollte die frühzeitige Benachrichtigung den Konzernen helfen, die Situation mit bestmöglicher Vorbereitung anzugehen. Führende Mitarbeiter einiger Firmen wendeten sich vertrauensvoll an die Presse. Auch wir wurden benachrichtigt.

Die Regeln sollen werden:

kompletter Stillstand der Wirtschaft

Hausarrest für das ganze Volk (Abgeordnete ausgenommen)

Einkaufen darf nur ein Haushaltsmitglied

Hausarrest auch für Bewegung im Freien

Auch keine Bewegung in Wäldern oder auf den Deichen

Ausnahme: 1-2 Hundespaziergänge (max. 1 Stunde)

Dass Lockdowns völlig untaugliche Mittel sind und mehr schaden als nutzen, weiß nicht nur die WHO, die seit Oktober davor warnt, harte Lockdowns zu verhängen. Wer sich ernsthaft mit den Lockdowns befassen will, kann hier die relevanten Studien finden:

Studien zum Thema Lockdown:
https://doi.org/10.1097/EDE.0b013e31817734ba
https://doi.org/10.1111/eci.13484
https://doi.org/10.1101/2020.07.22.20160341
https://doi.org/10.1016/j.eclinm.2020.100464
https://doi.org/10.1038/s41586-020-2405-7
https://doi.org/10.1101/2020.05.01.20088260
https://doi.org/10.1101/2020.04.24.20078717
https://doi.org/10.1101/2020.09.26.20202267
https://doi.org/10.1136/bmj.m3588
https://doi.org/10.1101/2020.03.30.20047860
https://doi.org/10.1001/jama.2020.11787
https://doi.org/10.1101/2020.10.09.20210146
https://doi.org/10.2139/ssrn.3665588
https://doi.org/10.3386/w27719
https://doi.org/10.1136/bmj.m3543
https://doi.org/10.1101/2020.11.01.20222315
https://doi.org/10.1101/2020.08.04.20168112
https://doi.org/10.1056/NEJMoa2029717
https://doi.org/10.3389/fpubh.2020.604339
https://doi.org/10.1080/00779954.2020.1844786
https://doi.org/10.1101/2020.12.28.20248936
https://doi.org/10.1101/2020.12.25.20248853
https://doi.org/10.1089/bsp.2006.4.366.
https://doi.org/10.31124/advance.12362645.v3

Eine gute Zusammenfassung der Situation findet ich bei reitschuster.de hier.

Von den wissenschaftlichen Studien und den WHO-Empfehlungen völlig unbeeinträchtigt, setzt Merkel ihren Plan um. Was erwartet uns? Es sind in etwa die Maßnahmen, die auch in Spanien über Monate angewendet wurden und rundweg keine Verringerung der Zahlen der positiven PCR-Tests ergaben. Das wird auch in Deutschland nicht anders sein. Die „Corona“-Fälle 2020 und 2021 sind Test-Positive – aber eben keine Erkrankungsfälle. Die „Inzidenz“-Zahlen sind Unfug, weil sie keine Ausbreitung einer Krankheit beschreiben, sondern willkürlich herbeigetestete positive Testergebnisse darstellen. Damit erfüllen die „Inzidenzen“ nicht die Anforderungen des Infektionsschutzgesetzes.

Angela Merkel hat offenbar hinter den Kulissen und an den Parlamenten vorbei die Entscheidungen längst getroffen. Aus einigen Produktionsstandorten erhielten wir bereits vor einer Woche entsprechende Informationen. Das klang zuerst sonderbar. In den letzten Tagen erreichten uns aber weitere Bestätigungen aus anderen Produktionsstätten, die sich auf das Herunterfahren der Anlagen zum Monatswechsel vorbereiten sollen.

Das Finanzministerium hatte sich bereits seit November 2020 auf Lockdown-Schäden bis 2021 eingestellt. Dass dies etwas mit Lockdowns zu tun haben soll, bestreitet die Regierung. Und auch der Staatsfunk (BR) formuliert in einem „Faktencheck“ (Synonym für „Dementi von Wahrheiten“), dass die Verbreitung der Finanzamts-Grafik mit dem Hinweis auf einen Bezug zur Dauer von Lockdowns als Fehlinformation zu bewerten sei. Die Formulierung der „Faktenchecker“ lautet:

„Das Bundesfinanzministerium spricht in den Infografiken von der Schließung von Unternehmen. Diese mit dem Lockdown zu verbinden sei falsch, schreibt ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWI) dem #Faktenfuchs auf eine Mailanfrage. Das Ministerium wollte damit etwas ganz anderes ausdrücken: “Die Hilfen knüpfen dabei allein an einen Umsatzrückgang an, unabhängig von der Frage, ob es konkrete Schließungsanordnungen gibt.” Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums bestätigte das.

So können zum Beispiel auch Unternehmen die Überbrückungshilfen beantragen, wenn sie nur indirekt vom Lockdown betroffen waren. Das Bundesfinanzministerium nennt dafür das Beispiel einer Wäscherei, die hauptsächlich Hotels beliefert. Dadurch, dass Hotels deutlich weniger Gäste aufnehmen dürfen, fällt auch der Wäscherei ein großer Teil des Umsatzes weg. Deswegen wäre auch sie für die Überbrückungshilfen antragsberechtigt.

Die Formulierung “Schließung” in der Infografik bezieht sich also laut Ministerium eher auf einen Umsatzrückgang, als auf das tatsächliche Dichtmachen des Unternehmens (nun mal im Ernst: „Schließung“ bedeutet nicht „Dichtmachen“? In einem Land, in welchem jeder noch so unbedeutende Mist definiert und gegendert ist? Anm. der. Red.) – und hat mit einem Lockdown nichts zu tun. Das wird dadurch deutlich, dass diese Überbrückungshilfen auch während des vergangenen Sommers liefen. Damals gab es vergleichsweise wenige Beschränkungen – und trotzdem konnten Unternehmen diese Hilfen beantragen, also auch ohne Lockdown.“

Die Grafik des Bundesfinanzministeriums: „Schließen“ heißt nicht „Dichtmachen“

Handelsblatt: Spediteure warnen wegen Quarantäneregeln vor Versorgungskollaps

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/warenverkehr-spediteure-warnen-wegen-quarantaeneregeln-vor-versorgungskollaps/26786304.html

Angela Merkel flankiert die Schließung Deutschlands mit einem Liefer-Lockdown. Die neuen Quarantäne-Bestimmungen für LKW-Fahrer (die den ganzen Tag allein auf dem Bock sitzen und niemanden anstecken können) werden dafür sorgen, dass die Versorgung der Bevölkerung massiv beeinträchtigt werden kann. Das Handelsblatt schreibt dazu (Zitat): „Die neue Musterquarantäneverordnung, die die Bundesregierung vergangenen Freitag erlassen hat, sorgt für große Unruhe in der Logistik- und Speditionsbranche. Für den Verband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) steuert die Bundesregierung „wissentlich in den Versorgungskollaps“, wie Präsident Dirk Engelhardt dem Handelsblatt sagte.

Die Verordnung sieht vor, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten zehn Tage in Quarantäne müssen und direkt vor oder nach der Einreise einen Test absolvieren. Es gibt allerdings Ausnahmen: So gilt die Regelung nicht für Menschen, die weniger als 24 Stunden im Risikogebiet waren oder maximal 24 Stunden im Bundesgebiet unterwegs sind.

Auch sind vollständig geimpfte Personen befreit und damit entgegen den bisherigen Zusagen der Bundesregierung privilegiert. Und ebenso gilt die Regelung nicht für Menschen, die im letzten halben Jahr infiziert waren. Konkret für die Transporteure gelten die Test- und Quarantäneregeln nicht „bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden“. (Zitat Ende)

Was daraus folgt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Natürlich hoffen wir, dass diese Informationen sich nicht bewahrheiten. Sie liegen allerdings exakt auf der Linie dessen, was seit Monaten als konsequente Einleitung einer „Neuordnung“ der Gesellschaft angekündigt wurde. Und sie erfüllen die Vorhersagen einer dubiosen Aktionsliste, die seit dem Sommer aus Kanada kommend durch die freien Medien geistert.

Was tun? Vielleicht das: Ein paar Vorräte können nicht schaden und ein wenig Bargeld vielleicht auch nicht. Bleiben Sie wachsam. Und seien Sie darauf gefasst, als „Quarantäne-Brecher“ in eines der neuen Deutschen Lager eingeliefert zu werden. In Deutschland werden wieder Einrichtungen für die Aufnahme von Demokraten und Bürgerrechtlern vorbereitet, die man als „Quarantänebrecher“ einweist. Willkommen in der Zukunft. Schöne neue Welt.

von Wolfgang Jeschke

Corona-Lager: Der Quarantäne-Knast in Dresden. Hier werden schon bald Menschen eingesperrt, die nicht krank sind, aber positiv getestet.

4 Bemerkungen

  1. der Mega-Lockdown scheint auszufallen

    Antworten
    • Das scheint im Moment der Fall zu sein.

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  2. AUFFÄLLIGKEITEN

    Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, siehe die Analyse

    https://faktende.wordpress.com/#Vergleich

    dass die Lockdowns jeweils in der Phase der Stabilisierung bzw. der Senkung der Sterberate eingesetzt wurden, die Lockdowns korrelieren mit der Steigerung der Sterberate.

    Die gezielte Misshandlung von Frau Beate Bahner bereits im April 2020 kann bedeuten, dass die lokalen Organe des Staates entsprechend geschult bereits wurden, wie mit den Pandemie-Zweiflern umzugehen ist. Wäre das so, dann wäre die Operation langfristig vorbereitet.

    Antworten
    • Wird kurz vor Verschärfungen verstärkt „getestet“?
      Mit einem Instrument, das nicht standardisiert ist und nicht für die Diagnostik verwendet werden soll (Beipackzettel). Dessen positive Ergebnisse allein nichts aussagen.
      Die Hinweise der WHO auf Änderung der Kriterien einer Diagnose der Erkrankung (Virus) werden nicht umgesetzt.

      Hinweise für:
      Politik und Propaganda anstelle medizinischer Notwendigkeiten.
      Gezielte Untergangsstimmung wird allseits verbreitet, um Süppchen zu kochen.

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