Seite auswählen

Werbung

Zahnmedizinische Fachangestellte – Ein job mit Abwechslung und Perspektive

Zahnmedizinische Fachangestellte – Ein job mit  Abwechslung  und Perspektive

(Foto: wavebreakmedia/shutterstock.com)

Die Zeiten, in denen die „Zahnarzthelferin“ – wie der Beruf früher einmal hieß – mehr oder weniger einfache Tätigkeiten in der Zahnarztpraxis verrichtete, sind lange vorbei. Die Anforderungen sind gestiegen, ebenso die Ausbildungsvergütung und noch interessanter: die Perspektiven. Der Ausbildungsgang zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZMFA) ist heute einer der abwechslungsreichsten im Medizinwesen. Er bietet schon in den Kerntätigkeiten ein breites Aufgabenspektrum und eröffnet für das berufliche Fortkommen zusätzliche Aufstiegschancen.

Wer die Möglichkeit hat, in einer großen und modernen Praxis wie jener der Dres. Buchwald und Partner zu lernen, erlebt die ganze Bandbreite der ZMFA-Ausbildung. Denn hier finden sich alle Tätigkeiten und Aufgaben, denen ZMFAs im Laufe der Ausbildung wie auch im späteren Beruf begegnen können. „Grundsätzlich ist die Ausbildung mit jedem Schulabschluss möglich“, sagt Judith Buchwald.

Zahnmedizinische Fachangestellte organisieren den Praxisbetrieb, so dass sich die Ärzte auf Diagnostik und Behandlung konzentrieren können. Zu den Aufgaben der ZMFA zählen die Vergabe und Planung der Behandlungstermine, die Steuerung der Praxisabläufe wie Verfügbarkeit von Räumen, Geräten und Instrumenten und die Vorbereitung der Behandlung. Wenn die Ärzte in ein Behandlungszimmer kommen, muss alles vorbereitet sein: Patientenunterlagen, eventuell vorhandene Röntgenbilder und hygienisch einwandfreie Instrumente für Untersuchung und Behandlung. Während der Behandlung assistieren ZMFAs ihren Ärzten, führen selbstständig Röntgenaufnahmen durch oder dokumentieren Diagnosen und Behandlungsabläufe. 

Eine besondere Bedeutung hat auch der Patientenkontakt in der täglichen Arbeit. Ob vor, während oder nach der Behandlung – die ZMFAs sind immer wieder an der Seite der Patienten. Sie erläutern auch vorbeugende Maßnahmen und leiten zur Mundhygiene an.

Dr. Judith Buchwald: „Je sicherer und engagierter die Assistentinnen arbeiten, umso mehr Verantwortung können sie übernehmen.“

„Im Laufe der Ausbildung zeigt sich“, sagt Dr. Judith Buchwald, in welche Richtung sich die Auszubildenden entwickeln möchten. Die einen sind sehr auf die Behandlungsbegleitung und die praktische Arbeit orientiert, andere entwickeln eine Leidenschaft für Organisation und Verwaltung.“  

Für diese unterschiedlichsten Orientierungen bieten sich den ZMFA nach den ersten Berufsjahren weitere Aufstiegsoptionen durch zusätzliche Fortbildungen an. Wer selbst gerne am Patienten arbeitet, kann sich zur zahnmedizinischen Prophylaxe-Assistentin (ZMP) ausbilden lassen. Als ZMP überprüfen und reinigen sie die Zähne und kontrollieren das Zahnfleisch. Die Ausbildung ist sehr praxisorientiert und beinhaltet viele praktische Übungen.

Wer sich mehr von organisatorischen Aufgaben angezogen fühlt, kann diese Neigung durch eine Qualifikation zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin (ZMV) vertiefen: Als ZMV sollen sie die Praxisverwaltung übernehmen und die behandelnden Ärzte von bürokratischen Aufgaben freihalten. Ob Praxismanagement, Abrechnung, Datenverarbeitung, Ausbildungswesen oder Qualitätsmanagement – ZMVs sorgen für optimierte Abläufe und Strukturen, wie sie moderne und patientenorientierte Zahnarztpraxen heute ausmachen.

Die Praxis Dres. Buchwald und Partner ist eine der größten im weiten Umkreis. Ihre Struktur und die umfassende Versorgung der Patienten mit allen zahnmedizinischen Leistungen und dem eigenen hochmodernen Labor, machen die Praxis zu einem der beliebtesten Ausbildungsorte. Kein Wunder – wer hier lernt, wird zwar sehr gefordert, aber auch sehr gefördert und gewinnt einen Job mit Abwechslung und Perspektive.

Praxis Dres. Buchwald & Partner
Debstedter Weg 7
27578 Bremerhaven
Tel: 0471/98410
www.buchwaldpartner.de

Aktuelle Ausgabe

Mediadaten

Anzeige

Anzeige

Anzeige

X