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Kein Corona-Effekt in Costa Rica

Kein Corona-Effekt in Costa Rica
Foto: Gianfranco Vivi / Shutterstock.com

„Hier sterben die Alten und die Obdachlosen an Covid – sonst niemand“

San José, Costa Rica. Auf unserer Südamerika-Reise haben wir Paraguay verlassen und das paradiesische kleine Costa Rica erreicht. Es ist ungefähr so groß wie Niedersachsen. 5,2 Millionen Einwohner hat das Land, rund 2.000 Deutsche leben hier, Tendenz steigend. „Wir verkaufen im Moment Immobilien an Menschen, die noch nie hier waren. Einfach so – über das Internet,“ sagt Bernd, Immobilienmakler, der vor 12 Jahren aus Deutschland nach Costa Rica ausgewandert ist. Die Immobilien, die hier weggehen, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln, sind keine Schnäppchen. Mit etwas mehr Land müssen hier 500.000 bis 800.000 US-Dollar berappt werden. Die Menschen wollen unbedingt raus aus Europa. Sowas haben wir hier noch nie erlebt.“

aus San José: Wolfgang Jeschke

Auf dem Weg vom Airport zum Hotel im Herzen der Hauptstadt stehen wir lange im Stau. Überall Baustellen. Es wird investiert. Amerikanische Dollar. Ich sage dem Taxifahrer, dass er meinetwegen keine Gesichtswindel tragen muss. Seine Augen lächeln, aber er zieht die chirurgische Maske nur unter die Nase. „Danke, mehr geht nicht, sonst kriege ich Ärger.“ Ignacio Hernandez fährt seit 23 Jahren Taxi in San José.

Er fragt vorsichtig, wie das mit dem Covid in anderen Ländern ist. Ich berichte von den USA, wo in den meisten Staaten die Maßnahmen beendet wurden und zum Teil Gesetze gegen den Impfpass erlassen wurden, ich berichte von Armenien, Singapur, Uruguay, den Entwicklungen in Afrika, den Plänen von Johnson in England, den Verboten für einige Gen-Spritzen in vielen Ländern.

Ignacio nickt: „Ich glaube nicht an Covid als Seuche. Das ist Unsinn. Hier sterben die Alten und Obdachlosen an Covid – sonst niemand. Es ist eine normale Krankheit.“ Er zeigt zu einem großen Plakat mit Aufrufen zum „Impfen“: „Die machen den Menschen Angst. Die sagen, wer sich nicht impfen lässt, wird krank und muss sterben. Die wollen uns den Impfstoff verkaufen.“ ‚La Vacuna‘ sei ein riesiges Geschäft.

Ob er geimpft sei, will ich wissen. Er lacht laut. „Nein, auf keinen Fall. Ich bin gesund und ich kriege kein schlimmes Covid. Wozu dann die Spritze?“ Er ist 49 Jahre alt und fühlt sich fit, obwohl er zu viel im Auto sitzt. Dennoch wächst der Impfdruck. Beschäftigte in der Gesundheitsbranche müssen das Pharma-Opfer bringen. Und auch Ignacio wird immer wieder gefragt, wann er „es“ denn endlich hinter sich bringen wolle. Seine Kollegen seien alle bereits „geimpft“. „Dadurch, dass wir am Airport Menschen aus vielen Ländern abholen, sollen wir besonders gefährdet sein“, sagt er. „Das ist aber Unsinn. Keiner meiner Kollegen ist in den letzten eineinhalb Jahren krank geworden.“ Er fügt an: „Bei uns sind nicht mehr Menschen gestorben, als in den Vorjahren. Wo ist die Pandemie?“

Vor einigen Monaten rief eine staatliche Stelle bei ihm an. Er habe an einem bestimmten Tag einen positiv getesteten Touristen gefahren, sagte die Beamtin. „An diesem Tag hatte ich gar nicht gearbeitet, aber sie bestand darauf und wollte mich in Quarantäne stecken. Ich versicherte, dass ich es nicht sein kann, aber am Ende hat sie mich in Quarantäne gesteckt.“ Für 14 Tage? – will ich wissen. „Nein – für drei Tage, weil das schon so lange her war…“ er schlägt sich mit der Hand vor die Stirn. Als ich ihm sage, dass es in Deutschland nicht anders ist, reagiert er verwundert: „Bei Euch auch?“

Wie überall in der Welt basieren die Corona-Fantasie-Zahlen auf den PCR-Tests. Die 4.760 PCR-Toten (Stand 08. Juli) sind für Ignacio bedeutungslos. Ich frage weshalb, ob es an den zu hohen CT-Werten läge, mit denen die Tests weltweit gefahren werden. Aber er kennt keine CT-Werte. Für ihn ist es einfacher: „Zwei Freunde von mir sind im letzten Jahr verstorben. Der eine hatte einen schlimmen Unfall mit dem Motorrad, der andere hatte Krebs. Und beide sollen an Covid gestorben sein? Die belügen uns doch!“ …Wegen ‚La Vacuna‘.

Beim Check-In im Hotel trägt der Concierge die Maske sportlich auf dem Kinn. Ich frage ihn, wie streng die Maßnahmen sind und was die Menschen denken. „Viele hier glauben nicht an Covid. Aber die meisten Menschen machen mit. Es ist die Angst. Also nicht wegen der Krankheit. Wir kennen ja keine Covid-Toten oder nur wenige.“ Die Maske trägt er trotzdem. „Ich verliere sonst meinen Job.“ Die Dressur funktioniert weltweit nach dem gleichen Prinzip.

Für die Einreise nach Costa Rica war kein negatives PCR-Testergebnis erforderlich. Für die Rückreise nach Deutschland schon. Begründung ist die hohe „Inzidenz“ – jener Wert, der ohne feste Referenzen vom RKI immer bedarfsgerecht erstellt wird. Auch die amerikanischen CDCs warnen vor einer Reise nach Costa Rica. Hier reise man am besten voll „geimpft“ ein. Aber auch dann sei es noch zu gefährlich. Zwei Botschaften stecken hinter der „Warnung“: 1. Lasst Euch spritzen! 2. Die Spritze schützt aber nicht.

In Deutschland haben wir eine „Inzidenz“ nahe Null – aber der Spuk geht weiter. Und auch das Sterben. Nicht an Covid. An Covid, das die Grippe ersetzte, starben bei uns die Alten und Vorerkrankten. Jetzt wird munter in allen Generationen gelitten und gestorben – diesmal aber an der „Impfung“ – la Vacuna. In Costa Rica liegt die Impfquote der 2fach „Geimpften“ bei 16,3%. Das schlimme Ende kommt aber auch hier erst noch. Die Staaten, die bereits Forschung und Entwicklung mit Steuergeldern bezahlt haben, finanzieren auch die „Impfstoffe“ und die massiven Impfkampagnen, um die „Impfmüdigkeit“ zu beseitigen. Und wenn das nicht reicht, wird der Impfzwang gesetzlich verankert. Schritt für Schritt marschiert die Welt in die Pharma-Diktatur.


Info: Reisewarnung für Costa Rica. Während das Land die Grenzen für Besucher ohne PCR geöffnet hält, trommeln die Pandemiker im CDC und Auswärtigen Amt gegen eine Reise. Die Gespenstermutanten seien gefährlich. Das CDC warnt hier dramatisch.

Info: 19 US Staaten verbieten Impfpässe – das Tool zur Massenüberwachung könnte scheitern: Impfpässe scheitern oder werden verboten.

Info: Aktuelle Impfnebenwirkungen: 62 % der „Geimpften“ entwickeln Thrombosen.

Info: Der Betrug mit den „Inzidenzen“

1 Kommentar

  1. Danke für den Erfahrungsbericht, CR fällt also auch aus. Ich dachte immer, wenn nix mehr ginge – Segelboot und ab in die Südsee: Eben lauschte ich einem Diktat ohne Gleichen (bitchute – No Jabs, No Job: Fijian Prime Minister to make Covid-19 Vaccine Compulsory for all Workers), die Welt wird für Libertäre immer kleiner.
    Vielleicht sollten wir schauen, wo nicht gevaxxt wird.

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