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Der gefährliche winzige Punkt

Der gefährliche winzige Punkt
Larken Rose: Der gefährliche winzige Punkt

Warum lassen sich Milliarden friedfertiger Menschen von einer kleinen Minderheit und ihren Vollstreckern unterdrücken und ausbeuten?

von Wolfgang Jeschke

Als wir in der Schule lernten, dass der König von seinen Untertanen den „Zehnten“ als Abgabe nahm, waren wir empört. Mit welchem Recht? Er besaß schon so viel Land und konnte selbst viel mehr erwirtschaften. Und dennoch musste jeder den zehnten Teil seiner Einkünfte oder Ernte an den Herrscher abgeben? Heute würden wir über 10% Einkommensteuer lachen.

Es gibt sie noch in Flat-Tax-Nationen – mit 10% Einkommensteuer und 10% Mehrwertssteuer. Aber in intensiv ausgebeuteten Bewirtschaftungszonen wie der BRD erreicht die Enteignungsquote ganz andere Dimensionen. Durchschnittlich 37,5% Einkommensteuer werden ergänzt durch die 19% Umsatzsteuer, die auf fast allen Produkten lastet, beim Benzin sind es rund 57% für Steuern und „Umwelt“-Abgaben. Zahlreiche weitere indirekte Steuern (Versicherungssteuer, Hundesteuer etc.) kommen hinzu. Nicht zu verachten sind auch die kommunalen Grundsteuern, die Grunderwerbssteuer, die KFZ-Steuer und natürlich die Kapitalergtragsteuer und der Soli auch auf Erträge, die man mit bereits mehrfach versteuerten Rücklagen generiert.

Ausbeutung ohne Grenzen

Nicht zu vergessen sind die unzähligen Gebühren auf den Ämtern, die ohnehin voll steuerfinanziert sind. Für jede noch so kleine behördliche Handlung ist wieder eine Gebühr fällig. Dann noch die Zwangsabgaben für die behördlich angeordnete Gehirnwäsche der Bevölkerung durch die „Öffentlich Rechtlichen Rundfunktanstalten“. Addiert man alle Belastungen, die durch den systematischen Raub entstehen, verbleiben dem Individuum 20-25% Prozent seiner Lebensleistung für sein eigenes Leben.

Bei Unternehmern ist es in der Regel noch weniger, da sie ihre Erträge erst im Unternehmen versteuern, dann bei der Entnahme als Einkommen erneut dem Abgabenraub unterwerfen müssen und schließlich – wie alle anderen auch – Erträge aus dem mehrfach versteuerten Einkommen erneut versteuern müssen.

Die erlernte Duldung

Warum lassen die Menschen das zu? Die Erpressung erfolgt hier durch eine Minderheit im System. Sie bedient sich einer kleinen Gruppe von Vollsreckern (Staatspolizei, Staatsanwälte, Staatsrichter, Gerichtsvollzieher etc.), um die Bevölkerungen in Angst und Schrecken zu halten. Es ist ein vollständig mafiöses System: Geld her oder Du bekommst Ärger. Wir haben uns daran gewöhnt und vergessen, diese „Prinzipien“ in Frage zu stellen.

Wir haben überdies akzeptiert, dass wir für die geraubten Billionen kaum etwas zurückbekommen. Deutschland ist schon heute in vielen Regionen ein marodes Land. Die öffentliche infrastruktur ist desolat. Schulen, Schwimmstätten, Straßen, Internetversorgung sind schlechter als in den meisten Entwicklungsländern. Trotzdem macht man den Deutschen vor, sie seien eine der reichsten Nationen der Welt und sehr mächtig und deshalb sollten sie auch besonders viel für die Globalisierung bezahlen und auch Nationen unterstützen, in denen es den Menschen weitaus besser geht als in Deutschland.

Armes Deutschland

Deutschland – ein Wohlstandsland? Im Vergleich zu anderen europäischen Nationen arbeiten die Deutschen länger und erhalten weniger Rente. Sie haben auch weniger Immobilienvermögen und weniger Rücklagen. Trotzdem sind die Deutschen im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße der größte Zahler der Welt. Während also in Deutschland viele Rentner ihre karge Altersversorgung aufstocken müssen, zum Teil strafbewehrt in den Mülltonnen der Supermärkte nach Essbarem suchen, verschleudern die politischen Marionetten das Volksvermögen Milliardenweise in die ganze Welt – von Milliarden für die Taliban bis hin zu Milliarden für die „Impfkampagne“, die Pharmaförderung, sie ziehen in Kriege, die niemand will – und vieles Unsinniges mehr. Man könnte auch sagen: Das Volksvermögen wird gezielt in die Projekte der Globalisten investiert.

Larken Rose: Der gefährliche winzige Punkt

Larken Rose machte 2014 zwei kurze Filme über das sonderbare Missverhältnis zwischen den Erpressern und den Erpressten. Er nennt die Erpresser den „Winzigen gefährlichen Punkt“. Es lohnt sich, beide Videos anzusehen. Es setzt einen Impuls für die Betrachtung unserer aktuellen und vergangenen Situation. Im zweiten Film macht Larken Rose einen überraschenden Vorschlag, wie man den „Winzigen gefährlichen Punkt“ entmachten kann.

Video 1: „Der gefährliche winzige Punkt“

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Produktion: InfokriegerBerlin / Original: Larken Rose http://www.youtube.com/watch?v=H6b70T…

Video 2: Der gefährliche Winzige Punkt – Erklärung“

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Original: https://www.youtube.com/watch?v=XhSSi231_Fc

4 Bemerkungen

  1. Ich bin ja voll dafür!
    Schöner Gedanke, diese ADD!
    Aber glauben Sie/glaubt ihr, die da jetzt die Macht haben, geben diese freiwillig ab?
    Im jetzt bestehenden System geht alle Macht vom Gelde aus. Das muss zunächst umgekehrt werden, so dass die, die die Grundlagen erarbeiten, die die Kartoffeln anbauen und ernten und die, die die Kaffeemaschinen zusammenschrauben, die Arbeitenden, auch die Erfinder, Ingenieure, Mediziner und Energieabrechnungsangestellten, die müssen die Macht bekommen. Die Arbeit muss die Macht haben, nicht das Geld. Sonst tut sich gar nichts. Über diese Kante aber will keiner Hüpfen. Es könnte ja zwischendurch ein wenig häßlich werden. Erst wenn die Machtfrage zugunsten von „Keiner hat die Macht, sondern 99%“ geklärt ist, geht das überhaupt.

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  2. Hier eine mögliche Lösung, die Direkte Demokratie (aber die echte):
    Die „Demokratie“ als System soll die Herrschaft des Volkes sein.
    Herrschen tut doch derjenige, der Entscheidungen trifft.
    Trifft das Volk Entscheidungen?
    Nein: „Politiker“ tun das.
    Herrscht das Volk also? Hat es Macht?
    => Die gegenwärtige „Demokratie“ ist in Wirklichkeit gar keine.
    Der aktuelle Zustand: eine „repräsentative“ Demokratie
    Das („demokratische“) System, das wir heute noch verwenden, ist eine sogenannte „repräsentative“ Demokratie: Sie als Bürger
    wählen einen „Politiker“, dieser „repräsentiert“ Sie nach bestem „Wissen“ doch viel zu oft ohne Gewissen. Er ist nur seinem
    Gewissen (und seiner Geldbörse) verpflichtet. Dass das so nicht funktionieren kann ist eigentlich offensichtlich.
    Das ist keine echte Demokratie: Entscheidungen gehen nicht vom Volke aus, sondern tatsächlich von einer sogenannten
    „Elite“ und die Entscheidungen bevorteilen in erster Linie diese Leute selbst.
    Deutlich zu sehen: die „repräsentative“ Demokratie ist am Verkommen
    1. Die heutige „Demokratie“ ist nichts anderes als ein Theater wo die Politiker sich selbst darstellen (sie ist viel
    eher „Schein“ als „Sein“)
    Politiker werden aufgrund äußerer Merkmale (z.B. Sympathie) gewählt, nicht wegen Können oder gar Wissen.
    Debatten im Fernseher sind nichts anderes als billige Unterhaltung. Motto: Brot und Zirkus (für die, die eigentlich keine
    Fragen stellen und Nichts sagen sollen).
    Versprechen auf Plakaten (unter anderen): Weitgehend inhaltslos und absolut unverbindlich.
    2. Wahlen bewirken nichts (außer Hoffnung durch schön klingenden Lügen -vor der Wahl-)
    Die Wahlen sind ein Bestandteil des Zirkus (Anmerkung: „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie schon längst
    verboten“).
    Die aktuelle „Demokratie“ beschränkt den Bürger darauf, jede 4 Jahren ein oder zwei Kreuzchen auf einem Zettel zu kritzeln.
    Soll „das“ die Macht des Volkes sein? Das ist vielmehr „Ohnmacht“: 99% Ohnmacht, 1% „Macht“ (aufgerundet).
    Politiker lügen und das ist für sie völlig normal.
    Wähler wählen notgedrungen oft das kleinere Übel (Wahl zwischen „Pest“ und „Cholera“) oder das, was sie schon immer
    gewählt haben („Ohnmacht“). Solche Wahlen sind ganz sicher keine, womit ein Volk Macht ausübt.
    3. Das gegenwärtige System fordert geradezu Korruption (und die Politiker verdienen sich dabei eine goldene
    Nase)
    Bedingt durch die begrenzte Zeit, die ein Politiker im Amt ist, ist er (regelrecht) gezwungen, sich schnellstmöglich zu
    „bereichern“. Beispiel: Diäten-Erhöhung in Eigenregie.
    Spendenaffären ohne Folgen. Die Abwesenheit von Kontrollinstanzen erzwingt dabei Bewunderung (das System ist in dieser
    Hinsicht wirklich „gut“ gemacht).
    Ungelöste Interessenkonflikte: Politiker in Aufsichtsräten von Firmen. Kümmert sich Jemand darum?
    Eine Ahndung von Korruption ist überhaupt nicht vorgesehen (außer -einleuchtend- sie trifft einen „Nicht-Politiker“).
    4. Machtmissbrauch (geht Hand in Hand mit der Korruption; die eine funktioniert nicht ohne den anderen)
    Gesetze werden von Politikern gemacht und damit bereichern sie sich selbst und begünstigen seinen „Freunden“.
    Immunität der Politiker: Das ist eine offene Einladung die Macht zu missbrauchen (offener geht es gar nicht).
    Paragraph §129 Strafgesetzbuch („(1) […] wer eine Vereinigung gründet oder sich an einer Vereinigung als Mitglied beteiligt,
    deren Zweck oder Tätigkeit auf die Begehung von Straftaten gerichtet ist […]“ aber „(3) Absatz 1 ist nicht anzuwenden, 1.
    wenn die Vereinigung eine politische Partei ist […]“): Hier wird deutlichst zugegeben, dass die Politik eine kriminelle
    Organisation sein kann.
    5. Eine Machttrennung, wie sie geplant war, existiert „de facto“ nicht (das Konzept funktioniert auch nur in der
    Theorie)
    Richter werden von politischen Parteien bestellt: so entsteht eine Abhängigkeit, die in Widerspruch zur Trennung der
    Machtverhältnissen steht. Weiter ist die Exekutive von der Judikative abhängig.
    Sogar die angebliche 4. Macht, die Presse, kuschelt notorisch mit der Politik (die „Hände“ waschen sich, offensichtlich,
    gegenseitig ab).
    Und was genau liegt das Problem?
    Es ist klar, dass das gegenwärtige System Entscheidungsbefugnisse auf wenige Personen konzentriert: Dieses (repräsentative)
    Demokratiesystem erlaubt es also zu viel Macht auf eine verhältnismäßig kleine Anzahl Personen (Politiker) zu verdichten und
    sieht keine (wirksamen) Kontrollen vor (etwaige Kontrollmöglichkeiten -Stichwort Machttrennung- sind weitgehend bedeutungslos;
    nur „Schein“, zum aufrecht Erhalten des Zirkus).
    Die Ausübung einer konzentrierten Macht führt unweigerlich zur Korruption.
    Daran ist auch nichts zu ändern; solchen Missstand ist Systemimmanent.
    Also weist diese „repräsentative Demokratie“ systemimmanente Mängel auf; diese sind unübersehbar und, so wie das System
    aufgebaut ist, zunächst nicht lösbar.
    Ein System mit immanenten Mängeln ist nicht zu retten, es kann nur ersetzt werden. Ein Ersetzen unter Einsatz von
    herkömmlichen politischen Parteien, so wie sie heute bestehen, scheint fast hoffnungslos zu sein, weil die Parteien ein
    Bestandsteil des „Systems“ sind.
    Ein erster Ansatz einer Lösung wäre folglich, die Macht (Entscheidungsbefugnisse) in einer Vielzahl von Bereichen aufzuteilen und
    funktionierende Kontrollen zu implementieren. Eine „Konzentration“ der Macht ist unbedingt zu vermeiden; nur so können direkt
    von den Bürgern Entscheidungen getroffen werden.
    Frage: Wie soll das Volk nun Entscheidungen treffen können?
    Antwort: Mit Hilfe einer „direkten Demokratie“.
    Erklärung: Systeme, die eine direkte, unmittelbare Entscheidungsfindung nicht vorsehen, sind undemokratisch; früher oder
    später entarten sie, wie wir bereits sehen können.
    Die ‚Angewandte Direkte Demokratie‘ (ADD)
    Das System
    Macht auszuüben bedeutet Entscheidungen zu treffen.
    Um Entscheidungen zu treffen reicht es nicht aus, bei der gegebenen Komplexität der modernen Welt, über ein Thema etwas
    Ahnung zu haben; man muss sich schon mit der Thematik so gut wie möglich auskennen.
    Die „Politiker“ sind also durch Spezialisten in den verschiedenen Fachgebieten zu ersetzen.
    Politiker haben ohnehin keine Ahnung und müssen sich von teuren „Beratern“ beraten lassen, doch da sie auch nicht wissen was
    sie nicht wissen, werden sie oft schlecht (und teuer -Stichwort Korruption-) beraten.
    In der ‚Angewandten Direkten Demokratie‘ sollen die verschiedenen Fachgebiete von verschiedenen Spezialisten behandelt
    werden: Wissen und Können ist gefragt, nicht hübsche Wörter und ein nettes Lächeln.
    Die „demokratische“ Arbeit jedoch, die für die Gemeinschaft geleistet werden muss, darf nicht zu einem Vollzeitjob verkommen:
    die Bürger, die die „politische“ Arbeit leisten, müssen weiterhin am Arbeitsleben teil haben. Die Tätigkeit von diesen Spezialisten
    in „Fachgremien“ (zu den Fachgebieten) ergänzt dem Menschen, versetzt ihn aber nicht auf einer anderen, höheren „Ebene“.
    Die Anzahl an Fachgremien ist auf mehrere Hundert zu beziffern.
    Das Ziel der ‚Angewandten Direkten Demokratie‘ ist es, dass alle Menschen die Chance haben, sich in diesem direkten,
    demokratischen System einzubringen; so viel und intensiv wie jeder für sich selber als angemessen erachtet und in den
    Fachgremien, wo er meint sich am nützlichsten machen zu können.
    Bürgereinsatz
    Eine direkte Demokratie erwartet von den Bürgern richtigen Einsatz (mehr als lediglich Kreuzchen-Malen): sie entsteht und lebt
    durch die Leistung jedes einzelnen Bürgers; sein Wissen und seine Mitarbeit sind beim Treffen von Entscheidungen wichtige
    Bestandsteile der direkten Demokratie.
    Wahlen finden ausschließlich in den einzelnen Fachgremien statt unter direktem Einfluss der Bürger.
    Sämtliche Informationen aller Fachgremien sind jede Person zugänglich.
    Jedes Fachgremium hat eine funktionierende eigene Kontrollinstanz und, für alle Bürger, ein Beschwerdewesen.
    Recht und Gesetz
    Es ist hochgradig irrsinnig, dass Fachfremden (wirklich „Unwissende“) Gesetze für Themen verabschieden, bei denen sie,
    nachweislich, kaum eine Ahnung haben. Wenn bei einem Rechtssystem die Gesetze wenig Sinn ergeben, dann wird das,
    zumindest teilweise, zu einem „Unrechtssystem“.
    Die Gesetze müssten also von den Experten in den jeweiligen Fachgremien und für das eigene Fachgebiet bearbeitet werden. Klar
    ist auch hier Bürgereinsatz unabdingbar!
    Eine Vereinfachung der Rechtslage (somit Verschlankung des Rechts) muss erzielt werden.
    Das Grundgesetz der BRD kann sinnvollerweise erst bei einer direkten Demokratie durch eine Verfassung ersetzt werden.
    Freie Bürger sollen weitgehend frei entscheiden dürfen
    Frei ist nur eine Person, die frei entscheidet.
    Ein wichtiges Ziel der ‚Angewandten Direkten Demokratie‘ ist nun dem Bürger in so vielen Bereichen wie möglich eine freie
    Entscheidung zu gewähren.
    Ein Beispiel: Der Bürger entscheidet selbst wofür er Steuern bezahlt (Verwendung des Geldes); eine direkte Demokratie bedeutet
    also auch direkte Steuern.
    Steuern zu reduzieren und ein Verschlanken des „Staates“ sind ein primäres Ziel einer direkten Demokratie: so z.B. sollen
    Abgaben nicht mehr als 10% des Einkommens betragen.
    => Die ‚Angewandte Direkte Demokratie‘ ist ein durchdachtes System für ‚ein Volk‘.

    Siehe http://www.amtrs.de/downl/ADD_Vorstellung.pdf

    Antworten
    • Da die Menschheit ohne Staaten besser lebt, ist es sinnfrei, sich Gedanken über die Qualität von Staaten zu machen. Mit Larken Rose befasse ich mich schon ziemlich lange. Sein ins Deutsche übersetztes Buch habe ich ebenfalls gelesen. Warum halten Menschen an Märchen fest, die vor Jahrhunderten und vor Jahrtausenden aufgebracht wurden?

      Jeder ist gehalten, anders zu denken und anders zu handeln, um andere Ergebnisse für sich zu erzielen.

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  1. Der gefährliche Winzige Punkt | LAUFPASS.com – Welt25 - […] Quelle: […]

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