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Putin-Statement zu Bedrohungsfragen

Putin-Statement zu Bedrohungsfragen
Foto: Screenshot / Davos-Agenda

„Was gibt es hier nicht zu verstehen?“

Es ist nicht populär, die andere Seite anzuhören. Weder in der inszenierten Corona-Pandemie, noch im aktuellen Ukrainekrieg. Wie aber kann Meinungsbildung funktionieren, wenn man stets nur einer Seite Gehör schenkt? Gar nicht. Hier ein Statement von Russlands Präsident Wladimir Putin vor dem Angriff auf die Ukraine zu den Expansionswellen der NATO und den sicherheitspolitischen Bedürfnissen seines Landes (am 27. Januar 2022 – mit deutscher Übersetzung).

von Wolfgang Jeschke

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Die Rolle Putins in der aktuellen globalen Krise ist nicht einfach zu analysieren. Bis vor kurzem war er ein Anhänger und Mitglied der globalistischen Terrorgorganisation „World Economic Forum“ (WEF) und wurde vom Gründer Klaus Schwab offen als Mitglied der „Jungen Führer“ dieser Privatorganisation der Pseudoeliten beschrieben. Bis zum Angriff auf die Ukraine hofierten die anderen Globalisten den russischen Präsidenten.

Doch stets hat der russische Präsident auf die Konfliktpotenziale hingewiesen, die sich aus der aggressiven geopolitischen Strategie des US-geführten Westens ergibt Auch im Januar 2021 warnte er vor militärischen Risiken, die sich aus einer Politik der Sanktionen, der Beschlagnahmungen von Vermögen, der Unterbindung von wirtschaftlichen Entwicklung ergeben. Am 27. Januar 2021 äußerte er sich im Gespräch mit dem Terroristenführer Klaus Schwab sehr deutlich (englisch).

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Ist Putin ein WEF-Mann?

Seine Zugehörigkeit zum Young Leader Programm des WEF hat Klaus Schwab immer wieder stolz betont… War und ist Putin ein WEF-Mann – oder hat er – ganz in seiner Lebensgeschichte als Geheimdienstmann – teilgenommen, um Wissen zu sammeln? Die Aussagen von Schwab führten vielfach zu gewagten Interpretationen wie der, dass Putin mit dem Ukraine-Krieg die nächste Ablenkung liefert und damit die vom WEF geplanten Vorbereitungen des „Great Reset“, der nichts anderes als eine große Zerstörung zu Gunsten Weniger ist, flankiert. Das Timing von Putin war in der Tat interessant, lässt sich aber auch geopolitisch einfacher erklären. Ob er tatsächlich eine echte Nähe zur westlichen Dekadenz der Pseudoeliten pflegt, mag man bezweifeln.

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1 Kommentar

  1. Ich bin mir auch nicht sicher, wie ich diesen Krieg zum jetztigen Zeitpunkt einschätzen soll. Er hilft meiner Meinung sehr gut, die Verhältnisse in Richtung „Great Reset“ zu treiben. Viele Menschen – hier und in Russland – werden verarmen, auch durch die überzogenen Sanktionen von unserer Seite. Ich verstehe aber, dass Russland einem 2014 dauernden sehr üblen Zustand endlich mal ein Ende setzen wollte.

    Im Urlaub bin ich immer alleine irgendwo nach Russland gefahren, um verschiedene Regionen und die Leute besser kennen zu lernen. Die Tendenz zur Impfung verbunden mit dem ständigen Ausweisen mittels QR-Code ist dort kaum besser als bei uns. Letzten Herbst auf der Krim konnte man noch unbehelligt in jedes Lokal gehen. Jetzt im Januar war das in Murmansk nur mit QR möglich. Das galt allerdings nur für Russen – Ausländer durften trotzdem Platz nehmen. Jetzt hat man die meisten Maßnahmen wieder aufgehoben, aber die Tendenz ist klar.

    Ich hatte eigentlich Klimarestriktionen für die nächsten Jahre hier im Westen erwartet, um die Great Reset-Agenda weiter zu treiben. Aber der Krieg ist noch besser, denn er vereinigt Reisebeschränkungen mit steigenden Energie- und anderen Lebenshaltungskosten.

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  1. Putin-Statement zu Bedrohungsfragen | LAUFPASS.com – Welt25 - […] Quelle: […]

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